Politik & Aktuelles

Krisenvorsorge: Prepper – Sie haben recht behalten!

5. April 2020

Prepper leitet sich von dem englischen to be prepared, bereit sein, ab. Diese Minderheit scheint die einzige im Land zu sein, die sich nicht vor unbequemen Wahrheiten gedrückt, sondern auch entsprechend konsequent vorgesorgt hat.

Währenddessen hat der linke Mainstream Leitfäden für Gendersternchen verfasst und Toiletten für das dritte Geschlecht eingerichtet. Wegen der vorherigen Vorsorge für den nun eingetreten Krisenfall haben die gleichen Protagonisten Prepper zudem mit Spott, Verachtung und den üblichen Nazi-Diffamierungen überzogen.

(von Stefan Schubert)

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In Deutschland werden zurzeit radikalste Maßnahmen im Minutentakt über die Live-Ticker verkündet. Reiseverbote, Grenzschließungen (außer für Asylbewerber), zwangsweise Absagen von Veranstaltungen, die auch Hochzeiten und Begräbnisse betreffen können, Schließungen von Bars und Fitness-Studios und Bayern verhängt den Katastrophenfall.

Der deutschlandweite Shutdown, mit durchgesetzten Ausgangssperren, scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Doch den Kampf gegen das Coronavirus hat die Menschheit bereits vor Monaten verloren. Zu verantworten hat dies eine chinesische Regierung, die die Weltöffentlichkeit wochenlang über die apokalyptischen Ausmaße des Ausbruchs belogen hat und unfähige europäische Regierungen, wie die Bundesregierung, die trotz eines achtwöchigen Vorlaufs aus China keinerlei nationalen Krisenplan erarbeitet hat und seitdem dilettantisch von einer Maßnahme in die nächste stolpert.

Die Coronavirus-Pandemie stellt eine weitere Bankrotterklärung deutscher Politik dar.

Zudem stellt sich der föderale Flickenteppich, wie bei der Organisierten Kriminalität und mobilen Terroristen, als ein einziges sicherheitspolitisches Desaster dar. Dazu gesellen sich breite Bevölkerungsgruppen, die nicht Willens oder in der Lage sind, den Ernst der Situation zu erkennen und nicht fähig/bereit sind zwei, drei Wochen auf Massenevents zu verzichten.

Die Situation wird sich erst bei einem verfügbaren Impfstoff oder einer Ansteckung von 60-70 Prozent der Bevölkerung entspannen. Die Millionen Erkrankten gelten nach anschließender Genesung als immun, die Pandemie wäre dann per Definition überstanden. Die Schätzungen von Experten reichen von eins bis zwei Jahren, der derzeitige Ausnahmezustand könnte sich somit über Monate hinziehen.

Auf eine langanhaltende Krisenzeit ist das gesamte Land nicht vorbereitet. Dabei kann die Krise jederzeit weiter eskalieren. Was, wenn der Strom ausfällt oder die Wasserversorgung zusammenbricht?

Was, wenn regionale Stadtwerke, Elektriker und Handwerker wegen Krankheit oder Quarantäne nicht ausrücken können um Störungen zu beheben? Von Ausfällen einzelner Häuserblocks, Straßenzügen und Stadtteilen könnten sich solche Notsituation schnell auf eine ganze Stadt ausbreiten.

Die Zeit nimmt sich Zeit für Hetze

In einem unsäglichen linksradikalen Hetzartikel, so liest er sich jedenfalls für den Autor, werden noch am 15. März von einem Matthias Quent Forderungen nach Grenzschließungen als rechtsradikal diffamiert. Auch Lebensmittel-Horter werden im extrem linken Weltbild des Zeit-Autoren als rechtsradikal gebrandmarkt.

Und überhaupt: Verschwörungstheoretiker, Prepper, Faschisten, Terroristen, Neonazis und die AfD dürfen natürlich in dem Artikel auch nicht fehlen.

In Zeiten des größten nationalen Notstandes in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, nimmt sich Die Zeit dafür Zeit, gegen Millionen Menschen zu hetzen, die nicht ihrem eigenen linken Weltbild entsprechen.

Matthias Quent ist mit der Amadeu Antonio Stiftung verbunden, deren Vorsitzende Anetta Kahane IM der DDR-Staatssicherheit war. Matthias Quent war zudem Mitarbeiter der thüringischen LINKE-Abgeordneten Katharina König-Preuss, eine Tochter des »Antifa-Pfarrers« aus Jena, Lothar König. Solche Menschen, die augenscheinlich mit einer extrem linken Ideologie verblendet sind, werden der Bevölkerung nun versucht als Experten und politische Mitte zu verkaufen.

Wenn man die letzten Tage Revue passieren lässt, dann wird deutlich, dass die Bundesregierung und diverse Medien fortlaufend Falschnachrichten verbreitet haben. Ob Geschäftsschließungen oder Grenzschließungen bzw. Kontrollen, was vorher energisch bestritten und als Fake News stigmatisiert wurde, ist nur wenige Tage später bittere Realität.

Mit diesem dilettantischen Krisenmanagement verspielt die Bundesregierung auch noch den letzten Rest Glaubwürdigkeit. Anbei die Twitter-Meldung vom Bundesministerium für Gesundheit vom 14. März 2020:

Prepper, der KOPP Verlag und das Bundesamt für Katastrophenschutz

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Der KOPP Verlag gerät regelmäßig ins Visier von »Journalisten«, da dieser auch ein breites Angebot für Outdoor, Survival und Krisenvorsorge im Programm hat. Rucksäcke, Werkzeuge, Camping-Zubehör wie Zelte, Grills oder Kochgeschirr: Erhältlich sind unter anderem eine Kurbel-Laterne, ein preisgekrönter Wasserfilter und Langzeitlebensmittel.

Das Angebot ist über Jahre gewachsen, wobei der Schwerpunkt auf Qualität, statt Quantität gesetzt wurde. Anstatt, wie viele Menschen in der Republik nun vor leeren Regalen bei Nudeln und Toilettenpapier stehen, können die Prepper und ihre Familien den ersten Ansturm auf die Lebensmittelgeschäfte in Gelassenheit zu Hause abwarten.

Was an dieser Vorsorge verwerflich sein soll und den jahrelangen Spott und Diffamierung von Qualitätsjournalisten hervorgerufen hat, belegt einmal mehr, in welcher Blase sich die mediale Elite befindet.

Das Prepper-Bashing wird umso absurder, wenn man unvoreingenommen zu dem Thema recherchiert und sich beispielsweise auf der Internetseite vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) informiert.

Eine Seite heißt dort Vorsorge für den Katastrophenfall.

Dort ist unter anderem zu lesen:

»Können Sie sich vorstellen, dass Lebensmittel und Trinkwasser einmal nicht jederzeit verfügbar sein könnten?

… Oder ein Stromausfall die öffentliche Versorgung lahmlegt?

Mit einem Vorrat an Lebensmitteln und Getränken für zehn Tage sind Sie hierfür gerüstet.

Ein Mensch kann unter Umständen drei Wochen ohne Nahrung auskommen, aber nur vier Tage ohne Flüssigkeit.

• Halten Sie pro Person ca. 14 Liter Flüssigkeit je Woche vorrätig.

• Geeignete Getränke sind Mineralwasser, Fruchtsäfte, länger lagerfähige Getränke.

• Keine Experimente. Halten Sie vor allem Lebensmittel und Getränke vorrätig, die Sie und Ihre Familie auch normalerweise nutzen.

• Strom weg? Achten Sie darauf, dass Esswaren auch ohne Kühlung länger gelagert werden können und ein Großteil Ihres Vorrats auch kalt gegessen werden kann…«

Wie gesagt, hierbei handelt es sich nicht um einen Werbetext vom KOPP Verlag, sondern um eine Handlungsanleitung vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Einen Hinweis auf diese Fakten unterlassen die Qualitätsjournalisten in nahezu sämtlichen Anti-Prepper- und Anti-KOPP-Artikeln nur zu gerne.


Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 23.03.2020