Gesundheit, Natur & Spiritualität

Etwas Besinnliches: „Der Himmel ist bereits in uns“

16. Februar 2020

Im »Platonischen Weltenjahr« unseres Sonnenorbits von 25.920 Erdenjahren ist jetzt unser Sonnensystem (mit uns) im berühmten Äon »Wassermann« angekommen ― dem Wassermannzeitalter. Ein besserverständlicher, göttlicher Geist kann jetzt auf uns ausgeschüttet werden und in diesen Schwingungserhöhungen kann unser eigener göttlicher Geist allmählich freiwerden. Und dabei kann nun endlich auch die seit Jahrtausenden durch Religionen und heute durch den geistlosen Materialismus gezüchtete

Trennung von Schöpfer und Geschöpf

aufgelöst werden. Wir »Kinder Gottes« können nun unsere uneingeschränkten Visionen einer lichtvollen Erdenwelt schöpferisch mitgestalten.

Doch wie? Nach bisherigen menschlichen Vorstellungen haben uns unsere Gedankenmodelle über die Himmel nur Religionskriege und Machtsysteme (neuerdings die NWO) gebracht. Denn wir haben die Hinweise der großen Weisheitslehrer, der Mystiker und der Eingeweihten nicht ernstgenommen oder überhaupt nicht verstehen wollen, sodass nur die Wenigsten von uns Menschen versucht haben, ihr inneres Licht und ihren göttlichen Geist auch zu leben.

Die Liste der Entschuldigungen der anderen »Lauen« (Offb 3:16) ist lang, doch das berüchtigte, tausendjährige Kali-Yuga ist nun zuende und wir können uns allmählich immer besser selbst erkennen. Dazu zählt auch, dass wir nicht nur Schöpfer von Atombomben sein können, sondern mit ganz anderen Aufträgen in die Materie inkarniert sind.

Dazu hat auch der Aufgestiegene Meister Saint Germain eine aktuelle Botschaft gebracht, welche der Blog »liebe-das-ganze« am 22.Januar unter „Das Himmelreich ist in dir. Du hast die Kraft von Tausend Sonnen in dir!“ veröffentlich haben.

(http://liebe-das-ganze.blogspot.com/2020/01/james-mcconnell-saint-germain-das.html)

Daraus zitiere ich den Absatz:

„Bis vor kurzem hat das kollektive Bewusstsein der Menschen geglaubt, dass der Schöpfungsprozess außerhalb ihrer selbst liegt, nicht in ihrem Inneren. Obwohl Yeschua jenen, die mit ihm versammelt waren, sagte, das Himmelreich sei in ihrem Inneren. Viele glaubten es nicht oder verstanden es nicht. Aber ihr beginnt nun immer besser zu verstehen, was das bedeutet, was er damit meinte, als er sagte: ‚Das Himmelreich ist im Inneren‘.“

Ja, genau das finden wir in den Evangelien des Lukas, des Johannes und des Thomas auch. Doch es richtig zu verstehen, wurde kein Allgemeingut und der Begriff »Bewusstseinsebenen« wurde eben erst nach den Erkenntnissen der Quantenphysik und dem Zeitgeist des präsenten Wassermannzeitalters akzeptabel.

In meinem Buch »Der Jesus Code« gehe ich mehrfach auf den Bewusstseinszustand „Himmel und Hölle sind in uns“ ein und die Energien zwischen der Schöpfung und uns Geschöpfen kommen dann wieder zum Fließen.

So schrieb ich dem Heiland:

„Du meintest während Deiner Erdenzeit ‚…der Himmel sei in uns‘. Wir hatten das wohl nicht richtig verstanden und haben nachgedacht und überlegt und versucht, es den Gläubigen verständlich zu machen, und es wurde zuletzt ein ‚Himmel irdischer Köpfe‘. Doch nun ist es soweit, dass wir begreifen, dass es ein Himmel der Herzen, der in uns ist, sein sollte. Dafür tröstest Du uns jetzt aus Deiner Welt: ‚…viel Zeit ist vergangen aus eurer Sicht, jedoch erfüllt sich der Plan aus unserer Sicht in den vorgesehenen Zeitabständen‘. Danke, wir sind also auf dem Weg!“

Nun scheint es also Zeit zu werden, denn von dem Galiläer Jeschua (lat. Jesus) stammt auch die Aufforderung (Joh. 14:12):

„Und eines Tages werdet ihr so sein wie ich, werdet dasselbe tun können wie ich, und ihr werdet sogar noch Größeres fertigbringen.“ – na also!

Aus jener Zeit gibt es noch einen besonderen Hinweis auf unseren derzeitigen Wassermann-Geist, denn vom Apostel Petrus stammt seine sensationelle Pfingstpredigt, in der es unter anderem heißt:

„In den letzten Tagen wird es geschehen, spricht Gott, da will ich von meinem Geiste ausgießen über alles Fleisch, und eure Söhne und Töchter werden weissagen, und eure Jünglinge werden Gesichte schauen, und eure Greise werden Träume träumen. Selbst über meine Knechte und Mägde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie werden weissagen…“ (Apg. 2:171-18)

Petrus hat dabei, wie damals alle anderen auch, die „letzten Tage“ zeitlich sehr nahe erwartet und seinen Gemeinden empfohlen: „Trachtet nach der Liebe, bemüht euch aber auch um die Geistesgaben, am meisten jedoch darum, dass ihr prophetisch zu reden vermöget.“ (14,1)

Nun, das war wohl etwas verfrüht. Wenn wir jedoch „die letzten Tage“ auf unsere inzwischen kali-yuga-befreite Zeit beziehen und „Geistausgießen“ astrologisch dem Äon des Aquarius (Wassermanns) zuordnen, dann scheint es sich doch tatsächlich zu bestätigen: Weltweit boomt es mit Hellsichtigkeit (mehr bei den Mägden als bei den Knechten), aber auch mit den anderen urchristlichen Geistesgaben wie zum Beispiel mit den Geistheilungen.

Viele von uns sind genau deshalb inkarniert,

um diese Zeit mitzuerleben und mitzugestalten.

www.bewusstseins-erweiterungen.de

 


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