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Politik

Ode an den alten, weißen Mann

5. August 2019

Angesichts der unfassbaren Entwicklungen, denen Männer, Frauen und Kinder seit 4 Jahren in diesem Land ausgeliefert sind, ist es nögtiger denn je, sich auf das Wesentliche zu besinnen: Unsere Wurzeln, unsere Geschichte, unsere Heimat und unsere Landsleute.

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Darauf sollten wir uns konzentrieren, statt uns jeden Tag von unwichtigen Dingen ablenken zu lassen.

Schauen wir auf das, was wir haben und pflegen wir es: Unsere Männer, unsere Frauen, unsere Kinder – unsere Familie. Familie ist das Kernstück der Gesellschaft. Sie gilt es zu bewahren und vor Fremden, deren Namen und Herkunft wir nicht einmal kennen, zu schützen.

In diesem Sinne mein Gedicht „Ode an den alten, weißen Mann“, das gerne weit verbreitet werden darf:

 

Ode an den alten, weißen Mann

Ich liebe meinen alten, weißen Mann

wenngleich er manche Dinge

nicht so richtig kann.

 

Er sorgt für mich

und denkt beständig an mein Wohl.

Er sagt, er liebt mich ewiglich

und kocht mir Blumenkohl.

 

Ich liebe meinen alten, weißen Mann,

auch wenn er einen Reifen

nicht montieren kann.

 

Doch dafür trägt er mich auf Händen,

und hilft den armen Menschen

Mit seinen edlen Spenden.

 

Ich liebe meinen alten, weißen Mann,

obgleich er nicht mit Schneidwerkzeug

hantieren kann.

 

Stattdessen müht er sich tagein, tagaus

und baut mir von dem eignen Geld

ein schönes, sich’res, großes Haus.

 

Ich liebe meinen alten, weißen Mann,

wenngleich er keinen Nahkampf kann.

 

Doch dafür schenkt er mir Preziosen,

tiefe Achtung, rote Rosen.

 

Ich liebe meinen alten, weißen Mann,

weil er mein Herz verstehen kann.

 

Und käme nun ein bunter Mann,

und trüge sich an mich heran,

wird er mein Herz gewiss verfehlen

weil ihm die Gaben meines Mannes fehlen.

 

D’rum lieb ich meinen alten, weißen Mann,

weil er allein mein Herz verstehen kann.


Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.
Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: Maria_Schneider@mailbox.org

 


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