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Politik & Aktuelles

SPD: „Alea iacta est“ – die Würfel sind gefallen

5. März 2018

„Alea iacta est“ – die Würfel sind gefallen, hieß es im alten Rom. Am Sonntagmorgen fielen die Würfel in Deutschland. Die SPD-Mitglieder stimmten, übrigens mit nur 66%, für eine „Große Koalition“, die in Wirklichkeit klein ist. Bei der mäßig ausfallenden Feier im Willy-Brandt-Haus waren übrigens auch islamische Kopftuchträgerinnen zu sehen – nomen est omen –, noch eine lateinische Wahrheit. Mit dieser Abstimmung hat die SPD ihr endgültiges Ende eingeleitet, denn wer einmal lügt, dem glaubt man nicht.

Doch abseits aller Sprüche und Weisheiten hat diese „Partei“ nicht den Willen der Bürger, sondern den der eigenen Genossen berücksichtigt. Das kommt einem Putsch gleich, wie wir ihn eigentlich nur aus dem Kongo oder Südamerika kennen. Mit der hündischen Hingabe an die Egomanin Merkel hat die SPD auch ihre letzte Seele verkauft, denn sie hat bei den Machtverhandlungen wesentliche Punkte aufgegeben.

Was ist mit der Vermögenssteuer, was mit der Reform der Krankenversicherungen, was mit den Renten? Die heute Mitte 30jährigen werden uns die Antwort schon noch geben, wenn sie trotz des heute einigermaßen guten Verdienstes nur noch 50% Rente in einem Alterseintritt jenseits des 70. Lebensjahres erhalten.

Und: Wie ist es mit dem demokratischen Grundsatz vereinbar, wenn einige hunderttausend Seelen über die Regierung entscheiden, die zuvor von Millionen nicht mehr gewollt und abgewählt waren? Das kommt einer Machtergreifung gleich, wie es sie in Deutschland bereits gab. Die SPD ist genau das, was sie anderen vorwirft: undemokratisch, raffgierig und unhaltbar. Eigentlich wird es Zeit, diesen Verein zu vergessen, der keine Grundsätze mehr kennt, keine Demokratie, nur Verleumdung.

Es kommen weitere Wahlen, die mit den Landtagswahlen in Bayern dieses Jahr beginnen, dann wird sich zeigen, was man von den großen Sozen zu halten hat, die schon immer, wenn es darauf ankam, Volksverräter waren (dazu mein Buch „Volksverräter SPD“ auf dieUnbestechlichen.com zum kostenlosen download), denen man nicht über den Weg trauen kann. Das hat die Geschichte bewiesen, als sie zum Wegbereiter Hitlers wurden, zwar im Reichstag gegen die NSDAP stimmten, was reine Schau war, und ansonsten mithalfen, die Deutschen ins Unglück zu stürzen, indem sie eine Regierung verhinderten. Auch in Weimarer Zeit gab es eine „große“ Koalition, die zum Wegbereiter Hitlers wurde.

Und merke: Geschichte wiederholt sich!


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