Politik & Aktuelles

Innerparteilicher Gärungsprozess: Gibt es nach der Wahl im September eine zweite SPD?

6. September 2017

Man glaubt es kaum, es ist aber wahr: ich habe nach meinem überaus erfolgreichen Buch „Volksverräter SPD“, das zum k0stenlosen Download bei www.dieUnbestechlichen.com bereit liegt, ungeahnten Zuspruch erfahren – und zwar aus der SPD in Berlin! Dass die Sozen sich untereinander wie die Hyänen benehmen, ist jedem klar, der sich mit dieser Partei einmal näher befasst hat, aber dass einem Abtrünnigen heiße Informationen gesteckt werden, ist neu.

Und was mir da zu Ohren kam, ist bemerkenswert und erinnert an längst vergangene Zeiten, als sich die SPD aufspaltete, in SPD und USPD (unabhängige SPD), um der SPD die volksverräterische Politik vor Augen zu führen.

Geheime Kreise innerhalb der SPD planen offenbar nach der verlorenen Wahl im September, eine zweite SPD zu gründen, eine, die deutsche Interessen vertritt und nicht die der Landnehmer aus Afrika und Arabien.

Federführend sind bei der Planung die Sozen aus dem Ruhrgebiet, die innerparteilich schon immer als „rechts“ galten. Sie sehen ihre Städte im Chaos versinken, können dem einfachen Bürger nicht mehr die Politik der Parteigranden erklären und stehen mit leeren Händen da. Immer häufiger sieht man an den SPD-Infoständen im Ruhrgebiet Fäuste schüttelnde Bürger und achselzuckende Genossen. Sie haben keine Antwort auf die Fragen der einfachen Leute, können nur noch mit den Achseln zucken, wenn bohrend nachgeforscht wird. Ihr seid einfach „im Arsch“, wie man bei uns im Ruhrgebiet sagt. Wie könnte es auch anders sein, bei der volksverräterischen SPD-Politik, die schon früher nur aus Schwafelei bestand.
Die SPD hat Hitler erst möglich gemacht, das ist eine historisch nachvollziehbare Tatsache.

(Beitragsbild: flickr.com Creative Commons, Alper Cugun)


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