Politik & Aktuelles

Von der Hochburg zur politischen Trümmerlandschaft – SPD im Ruhrgebiet

19. August 2017

Am Samstag, den 12.08.2017 meldete der Nachrichtensender N-24 um kurz vor 12 Uhr, Merkel beginne mit dem Wahlkampf in Dortmund – der „Hochburg der SPD“. Ja, Sie haben richtig gelesen, „Hochburg der SPD“ stand dort.

Das ist ja geradezu ein Versinken in Zeiten um die 80er Jahre, als sich die SPD noch als SPD gab, auch wenn sie schon damals nicht mehr sozialdemokratisch war, aber den Anschein noch wahrte. Inzwischen oder schon immer sind die Sozen zu Volksverrätern geworden – nur leben sie diese schäbige Neigung im Gegensatz zu früher jetzt offen und voll aus. Wie anders ist es zu verstehen, dass sie den Stiefellecker Merkels geben, Asylantenkuscheleien betreiben, die deutsche Nation verraten und die Menschen im Land dauernd bevormunden?

Diese Partei scheint schlimmer zu sein als die Grünen mit ihrem antideutschen Kurs. Und jetzt kriegen sie die Rechnung präsentiert. Die AfD ist inzwischen die neue SPD, kümmert sich um soziale Belange derer, die „schon länger hier leben“. Die normale Bevölkerung hatte von der CDU nie etwas zu erwarten, von diesen Bossen und Bonzen. Jetzt fällt ihr auch die SPD in den Rücken.

Gucken wir uns die Meinungsumfragen an, obwohl die nur der Manipulation der Wähler dienen, stellen wir fest, dass der „Schulz-Zug“ nicht nur auf einem toten Gleis steht, ihm ist auch der Saft abgedreht worden. Jetzt halten sie die große Klappe: „Pöbel-Ralle“ mit seinen Beleidigungen, Gabriel mit seinem Stinkefinger, die Aufrufe zur Gewalt gegen Andersdenkende sind auch verstummt. Kurz vor der Wahl gibt sich die SPD plötzlich handzahm, um die Wähler einzulullen.

Dabei sind hier ganz schlechte Schauspieler am Werk, die schon jetzt im Willy-Brandt-Haus zu Berlin die Köpfe zusammenstecken und darüber beraten, was zu tun ist, wenn die Wahl verlorengeht. Bei den Sozen rechnet niemand mit einem Wahlsieg, denn die Erkenntnisse über die Stimmung im Volk sind den Sozen wohlbekannt, abseits aller blödsinnigen Umfragen. Bei der SPD rechnet niemand mit einem Wahlsieg, denn die Erkenntnisse über die Stimmung im Volk sind ihnen wohl bekannt.

Tja, die einstige rote Hochburg, das Ruhrgebiet, hat sich von der SPD gelöst und wird sich noch weiter lösen, denn die Menschen sind nicht dumm, wissen genau, was gespielt wird. Sie wissen genau, dass die SPD ihre Städte mit noch mehr Asylanten fluten will, denen sie ja auch noch das Wahlrecht schenken wollen. Sie wissen genau, dass ihre Frauen und Kinder in Gefahr sind, wissen genau, dass die zum Himmel schreiende Umweltpolitik, die die Sozen zusammen mit den Grünen betreiben, zum Verlust hunderttausender Arbeitsplätze führt. Den Menschen ist klar, dass die SPD immer schon ein Volksverräter war und bleibt, was ich in meinem Buch „Volksverräter SPD“ klar zum Ausdruck bringe.

So hat die einst größte Partei Deutschlands nicht nur die Wähler verloren, sondern auch eine Menge Mitglieder, da sprechen die Zahlen für sich: Während 1990 noch rund 943.000 Menschen Mitglied waren, waren es 2016 nur noch 423.706.

Tja, Volksverräter, da guckt ihr dumm aus der Wäsche, aber es war schon immer so in Deutschland, dass der Wähler Rache mit dem Bleistift übte. Wartet nur ab.

Das schlägt zu Buche, meine Herren.

Und nach der Wahl werden noch mehr Mitglieder das Weite suchen, wetten?

 

Bild: Wahlkampf mit Andrea Nahles in NRW (hat auch nichts gebracht) / Wikipedia


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