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Sozen im Wahlkampf: Der „heilige“ Martin will die eigenen Beschlüsse kippen, damit das „Pack“ seine Partei wählt

28. August 2017

Neulich saßen sie wieder zusammen im Willy-Brandt-Haus, die „Chefstrategen“ der SPD, und jammerten über die schwindenden Umfrageergebnisse, die echten, nicht die für das Wahlvolk, und überlegten, was zu tun sei, denn diese Ergebnisse treiben den Genossen den Schweiß auf die Stirn. Man schwafelte – wie bei der SPD üblich – immer um den heißen Brei herum und suchte die Schuld bei anderen.

Da ergriff der heilige Martin das Wort und sprach in gemessenen Worten: „Wenn ich Kanzler bin, schaffe ich die Autobahngebühren ab!“ Einen Moment lang herrschte ungläubige Stille, dann brach frenetischer Jubel aus, man scherzte und lachte. Das war es doch, ein genialer Schachzug des „heiligen“ Mannes, wer hätte das gedacht? Damit haben wir das „Pack“ in der Tasche, rieben sie sich die Hände.

Jaja, wenn es um des Deutschen liebstes Kind geht, versteht er keinen Spaß. Damit kann man ihn in Scharen an die Urnen locken, damit er sein Kreuz bei der SPD macht. Sie klopften sich vor Freude auf die Schenkel.

Aber war es nicht die SPD, die die Gebühr gefordert hatte, zusammen mit ihren grünen Freunden (die dann als Umweltpartei total im A.. wären, denn mit denen und den Linken will Schulz ja nach der Wahl konspirieren, äh koalieren.) Nur vergessen die Sozen eines dabei, was aber nicht die Wähler vergessen: Die SPD war es, die auf die Autobahngebühr in der GroKo pochte und sie unbedingt durchsetzen wollte. Das klingt uns noch in den Ohren. Um marode Autobahnen zu sanieren, einsturzgefährdete Brücken – übrigens die meisten davon im ehemaligen Sozenland NRW – pochten die Volksverräter von der SPD (siehe dazu mein kostenloses Buch auf dieunbestechlichen.com), wo ganz klar die Verlogenheit dieser Partei aufgezeigt wird.) auf eine Autobahngebühr, aber auf eine saftige.

Die Leute vergessen eben nicht die Falschheit dieser „Partei“, die für sehr viele Menschen in Deutschland nur noch aus Amigos und Besserwissern, Faxen machenden Frauen in Berlin, wenn es um deutsche Terroropfer in der Rede des „heiligen“ Mannes geht, und Volksversverrätern besteht.

Nun, das müsst Ihr euch schon anhören, Ihr Politclowns mit der roten Nase. Das werden euch die Wähler im September heimzahlen, wenn sie in Scharen zu eurem Todfeind, deren Mitglieder Ihr zum Prügeln durch Eure neue Faschistentruppe, die Antifa, freigegeben habt, überlaufen.

Das habt Ihr euch selber zuzuschreiben, selber eingebrockt, da kommt Ihr nicht mehr raus.

Und das ist gut so!

 

Bild: flickr.com


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